curiculum vitae

Der erste Geigenunterricht erfolgte bereits mit 5 Jahren. Seine musikalische Ausbildung begann an der ROYAL ACADEMY OF MUSIC in London als Student von Diana Cummings (Geige) und Martin Outram (Bratsche). Nach dem erfolgreichen Studienabschluss - Qualifikation B-mus (honours) und LRAM - in 1999 folgte ein Privatstudium bei Herman Krebbers in den Niederlanden. Stark beeinflusst wurde er aber auch durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Emanuel Hurwitz, einem der bekanntesten und besten Kammermusiker Englands (Konzertmeister der Philharmonia und erster Geiger des Melos Ensemble und Aeolian quartet).
Die Teilnahme an Meisterklassen bei Rainer Küchl, Eduard Schmieder, Aaron Rosand, Nobuko Imai, Erick Friedman, Zvi Zeitlin, Carmel Caine, Sigmund Nissel und dem Primarius und Bratscher des Maggini-Quartetts sowie an der Internationalen Orchester Akademie Mannheim ergänzten und vervollkommneten die musikalische Ausbildung.
Musikalisch reifte er unter anderen bei den niederländischen Radioorchestern, dem Residentie Orkest/Den Haag, dem Noordhollands Philharmonisch Orkest (Stimmführer der 2ten Geigen) oder auch bei Holland Symfonia. Darüber hinaus ist Hartmut Ometzberger bei englischen Orchestern, wie Milton Keynes Symphony Orchestra, London Colleges Orchestra und English Pocket Opera (Stimmführer der 2ten Geigen) aktiv.

Vielbeachtete Auftritte als Solist mit Orchester und Sonatenabende führten ihn nach England, Deutschland sowie die Benelux-Länder. Eine Reihe von Solokonzerten spiele er für das niederländische Fernsehen ein.

Seit seiner Studienzeit übt Hartmut Ometzberger rege Unterrichtstätigkeit aus. Davon einige Jahre an dem Youth Music Centre in London, führende Musikschule für Kinder in Großbritannien, an dem er auch mit den pädagogischen Entwicklungen von Paul Rolland vertraut wurde.

Seit kurzer Zeit erfolgt die Koordination seiner Konzert- und Unterrichtstätigkeit von der Musikmetropole Wien aus, wohin er 2006 seinen Lebensmittelpunkt verlegt hat.

Hartmut Ometzberger musiziert auf einer Violine aus dem Jahre 1804, eine Arbeit des renommierten Pariser Geigenmachers Jean Aldric.

 
 

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